Mittlerweile sind drei von vier mündlichen Prüfungen geschafft, und ich habe mich durch den oben zu sehenden Stapel Literatur durchgewühlt. Interessant wäre noch der Vermerk, dass die Prüfung, für die ich am wenigsten gelernt habe, am besten ausgefallen ist. Wären da nicht die leidigen Gebiete der Syntax und Morphologie, könnte ich mir vielleicht doch eine Karriere in der Sprachwissenschaft vorstellen. 😉 Naja, nun heißt es erstmal Konzentration auf die vorerst letzte Prüfung in allgemeiner Pädagogik, außerdem steht in knapp zwei Wochen ja auch noch ein Umzug an. Gibt es übrigens niemand, der meine wirklich schöne und zentral gelegene alte Wohnung mieten will?! Ich hätte die gerne so schnell wie möglich los…
Wie ihr sicherlich seht, habe ich meinem Blog schon wieder einen neuen Anstrich verpasst. Der Grund dafür ist einfach: Das alte Design hat mir zwar gut gefallen, war mir aber zu „text-zentriert“. Da ich mein Blog in Zukunft etwas stärker auf Fotografie ausrichten möchte, habe ich ein ansprechendes, möglichst schlichtes Design für ein Fotoblog gesucht. Dieses habe ich nun im „Autofocus“-Theme gefunden. Ich hoffe, euch gefällt das neue Aussehen genau so gut wie mir! Der einzige Nachteil ist, dass ich jetzt wirklich jeden Blogeintrag mit (mindestens) einem Bild versehen muss, sonst steht oben drüber nur ein großes graues Fragezeichen – zu sehen beispielsweise in einem der älteren Einträge ohne Fotos. Die neuesten paar Posts habe ich z.T. im Nachhinein noch mit einem Bild oder Foto versehen, damit die Einstiegsseite nicht gar so leer aussieht. Alle knapp 200 Artikel werde ich aber sicher nicht illustrieren. Dafür fehlen mir Zeit, Lust und passendes Bildmaterial.
Mir ist bewusst, dass das neue Design auch einige „Mängel“ mit sich bringt: So finden sich die Kategorien und archivierten älteren Artikel nicht mehr wie gewohnt in einer „Sidebar“ rechts vom Blog. Ihr findet diese nun, wenn ihr oben auf der Seite auf Archives klickt. Dort findet sich übrigens auch die Suchfunktion. Auch die Blogroll und die Linksammlung ist vom rechten Rand in eine eigene Seite gewandert (klick). Das ist zwar auf den ersten Blick etwas umständlich, ergibt aber eine aufgeräumtere Startseite, und abgesehen davon braucht man das Archiv und die Kategorienliste ja ohnehin nur höchst selten.
Wo ich schonmal dabei war habe ich dann auch gleich noch ein kleines PlugIn für WordPress namens „WPTouch“ installiert, welches die Seite in eine smartphonefreundliche Form bringt, ruft man sie von einem iPhone, iPad, Android-Handy oder einem sonstigen Mobiltelefon auf. Auf meinem iPhone sieht das ganze nun so aus:
Ist natürlich nicht ganz so schön wie das reguläre Design, dafür lädt es deutlich schneller und man hat Artikeltext und Kommentierfunktion in einer für’s iPhone gut handhabbaren Weise parat.
Über Kommentare zu beiden Änderungen würde ich mich freuen! Also schreibt, was euch gefällt und was nicht!
Freitag war ja wieder mal eine Abschlussfeier der örtlichen Medienhochschule, die ich als Fotograf begleiten durfte. Dieses mal nicht im Landtag, sondern im Künstlerhaus am Lenbachplatz. Schöne Location, wenngleich ich jetzt mit den Technik-Fritzen vom Haus auf Kriegsfuß stehe… die müssen ganz schön Angst vor der nächsten Stromrechnung haben, so wie die immer das Licht runtergedreht haben! Ist jedenfalls ganz witzig, so kommt man mal durch alle Münchner Veranstaltungsorte…
Die Gruppenbilder haben wir diesmal draußen gemacht, wo mit Tageslicht und einem 2,5kW Arri-Daylight bessere Lichtbedingungen als letztes Mal im Landtag herrschten. Dafür war ich dann drinnen dank runtergelassener Jalousien und gedimmtem Licht permanent bei 1600 ISO und grenzwertigen Belichtungszeiten. Dabei fällt dann das Fehlen einer lichtstarken (Blende > 2.8) Telebrennweite jedes Mal unangenehm auf… Anyway, mit den Ergebnissen bin ich – und wichtiger: der Auftraggeber – recht zufrieden, und hoffe, auch bei der nächsten Absolvia mit an Bord sein zu dürfen. Bleibt nur die Frage, wo ich für die Zukunft noch mehr Aufträge herkriege.
Da unsere grenzgeniale Vormieterin festgestellt hat, dass sie die Wohnung ja noch streichen (lassen) muss, können wir nicht wie geplant am letzten Mai-Wochenende umziehen. Wie hätte sie auch darauf kommen sollen, dass wir die Wohnung nicht im derzeitigen Zustand (Wohnzimmer gelb gestrichen, Flur grün, Küche lachsrosafarben und Schlafzimmer knallrosa mit lustigen Edding-Schmierereien an der Wand) übernehmen wollen?! Wobei, wir könnten schon früher rein, aber nur, wenn wir ihr den Laminatboden in der Wohnung abkaufen. Denn DANN wäre das Streichen und eine frühere Wohnungsübergabe ja gar kein Problem. Klingt irgendwie unlogisch und leicht nach Erpressung? Wo denkt ihr hin…! Da nun aber sowohl wir als auch der Vermieter gesagt haben, dass sie für den Boden nix kriegt, und die Wände auch noch streichen muss, sieht sie sich nicht in der Lage, die Wohnung zu einem früheren Termin zu räumen.
Jedenfalls ziehen wir nun entweder am 1.6. oder am 9.6. um, je nachdem, wie es mit meinen Vorbereitungen für die mündliche Prüfung in allgemeiner Pädagogik aussieht (die ist am 8.6.). Wenn ich Ende Mai sagen kann, dass ich ich top vorbereitet fühle, werden wir früher umziehen, sollte ich die Tage noch dringend zum Lernen brauchen, dann eben später. Für die alte Wohnung muss ich nun eh einen Monat länger Miete zahlen, da ist es dann auch wurscht ob wir ein paar Tage länger drinbleiben.
Momentan hocke ich aber für nächsten Dienstag über englischer Grammatik, und dann ist auch noch Syntax und Semantik für Deutsch dran. Hurra hurra.
So, nu! Nach ziemlich genau zweieinhalb Jahren heißt es wieder „I’m moving out“. Vom schönen Hirschgarten und Nymphenburg-Neuhausen wegzuziehen tut zwar weh, dafür wohne ich – und zwar nicht allein 😉 – demnächst ruhiger und vor allem größer zwischen Feringasee, Unterföhringer See und dem nördlichen Ausläufer des Englischen Gartens. Kann jemand den Biergarten am Chinesischen Turm empfehlen? Der sollte sich ganz gut mit dem Fahrrad erreichen lassen… Freue mich schon auf eine große Küche, ein geräumiges Bad und ein palastartiges Wohnzimmer – sowie auf die unzähligen Fenster in allen Zimmern, die ich dann immer putzen darf! 🙂
Umzug ist voraussichtlich am 29./30.5., freiwillige Helfer werden gesucht und mit Semmeln, Tiefkühlpizza und einem Bier auf dem Balkon belohnt! Außerdem gibts ab Mitte Juni die Chance, eine Einladung zu exklusiven Grillabenden inkl. Ausblick auf den Sonnenuntergang zu ergattern! 😉
Hier mal ein Thema, zu dem ich schon seit längerem mal was schreiben wollte… meine Nachbarn.
Generell ist es ja so, dass der durchschnittliche Bundesbürger immer Ärger mit seinen Nachbarn hat, weil die Musik zu laut, die Hecke zu groß, die Kinder zu nervig oder die Straße zu dreckig ist. Bei mir ist das ein bisschen anders: Ich hatte bisher noch gar keinen Ärger mit den Nachbarn, ganz im Gegenteil, meine lieben Nachbarn tragen immer wieder zu meiner großen Erheiterung bei.
Da wäre zunächst mal der vermutlich aus dem ehemaligen Jugoslawien (das nun wirklich richtig ehemalig ist, da die jugoslawische TLD abgeschaltet wurde) stammende Hausmeister, der auf so ziemlich jede Frage mit einem freundlichen „Pasch’scho!“ antwortet. Dabei ist es egal, ob man ihn fragt, wie es im geht, oder ob man den Schlüssel für die Waschküche bei ihm in den Briefkasten werfen soll – ein freundliches „Pasch’scho!“ ist garantiert.
Auch seine Frau ist klasse, begrüßt sie mich doch immer mit einem freundlichen „Aaaaaaaahhhh!“, wenn ich mal wieder genau dann die Treppe runterkomme, während sie sie gerade putzt. Ist schon lustig, dass ich ihr wirklich fast jede Woche durchs noch nasse Treppenhaus latsche. Tut ihrer Freundlichkeit aber keinen Abbruch… nur einmal, als ich am selben Tag zu zweiten Mal über die frisch gewischte Treppe laufen wollte, wurden mir ein „Oohhuuuuu“ und herabgezogene Mundwinkel beschieden, die mich dann veranlasst haben, den Aufzug zu benutzen.
Der beste Nachbar ist aber ein lustiger italienischer Pensionär der ein Stockwerk unter mir wohnt. Grundsätzlich wird man immer sehr laut und sehr italienisch begrüßt: „Ciao!! Va bene,“ worauf ihm dann einfällt, dass ich ja eventuell gar kein italienisch kann, und so schiebt er dann ein „Geht gut?“ hinterher. Ein Mangel an gemeinsam ausreichend gut gesprochenen Sprachen ist aber natürlich kein Hindernis für nette Alltagsgespräche und ein bisschen Smalltalk, welcher dann zu tiefschürfenden Lebensweisheiten („Genug isse immer die beste!“) und dem Geheimnis für eine positive Lebenseinstellung führen kann: „Geht es Ihnen gut?“ – „Ah, immer gut. Die Lebe!“ Kurzum: Ein Gespräch mit ihm ist immer ein Genuß! 🙂
PS: Das hübsche Paar im Header-Bild gehört nicht zu meinen Nachbarn… aber irgendwas muss als Bild da oben hin, sonst sieht’s so leer aus!
Wieder da seit knapp zwei Wochen, Irland war geil, traumhaft schöne Landschaft, bloß die Städte sind ein bisschen heruntergekommen. Wer also irgendwann mal nach Irland fährt: Bucht bloß einen Tag für Dublin und verbringt die restliche Zeit auf dem Land, besonders West Cork ist wirklich toll. Das nächste Mal will ich dann die Gegend weiter nördlich um Galway und Connemara sowie Nordirland sehen. Fotos gibts wie immer auf Flickr.
Ansonsten gibts nix neues, sitze die Tage in der Bibliothek ab und pfeife mir Pädagogik rein – auf das ich es nie mehr brauchen werde…
„Strobist“ bezeichnet einen Fotografen bzw. eine Art zu Fotografieren, (bei) der man viele kleine (und „günstige“) Blitzgeräte oder Systemblitze möglichst kreativ verwendet, um schön ausgeleuchtete Bilder zu produzieren. Dabei kann und soll auch unkonventionelles Zubehör verwendet werden, wenn es dazu dienlich ist, ein gutes Bild bei möglichst geringen Kosten zu machen. Der „Erfinder“ dieser Technik ist David Hobby, dessen höchst interessantes und lehrreiches Blog hier zu finden ist.
Meine ersten Versuche sehen so aus:
Der Aufbau: Links ein EX 430 durch einen Diffusor, rechts ein Metz 48er mit DurchlichtschirmBlitze in ActionMein Canon-Blitz, mittels Federklemme und Ball-Bungee an's Einbein geklemmtHier nochmal en detail: Praktische Lösung für wenig GeldWofür so ein Einbeinstativ doch alles gut ist: Zur Not hält es als Lampenstativ und Diffusorhalter in einem herLampenstative werden überbewertet. Ein Stuhl, ein Einbein, ein paar Klemmen und Ball-Bungees tun's auch
Und so sieht dann das Ergebnis aus: Eine schön ausgeleuchtete Gitarre mit relativ wenig Schattenwurf (und der vorhandene Schatten ist schön weich). Verbesserungen wären entweder mit einem auf den Hintergrund gerichteten Blitz und/oder durch einen größeren Abstand von der Gitarre zur Wand möglich. Ein dritter Blitz ist leider nicht vorhanden, und in der Wohnung ist nicht mehr Platz, von daher bin ich – zumal es der allererste Versuch war recht zufrieden.
Nein, hier geht’s nicht um Hakle Ambient Super Vlaush, sondern um ein kleines aber feines Stück Fotoausrüstung, über das ich vor kurzem gestolpert bin. Aber der Reihe nach:
Ich hatte letztes Jahr beim Wandern in den Alpen, aber auch bei kurzen Wochenendtrips zur Familie immer wieder mal das Problem, mein Foto-Equipment vernünftig unterzubringen und zu transportieren. Zwar habe ich eine ordentliche Fototasche (den LowePro SlingShot 300), aber erstens will ich nicht immer alles auf einmal mitnehmen, zweitens ist dieser Sling-Rucksack so groß, dass man ihn nicht ohne weiteres zusätzlich zu einem normalen Rucksack tragen kann (schon gar nicht, wenn man auf einen Berg wandert) und drittens kann man den SlingShot nicht als alleinigen Rucksack für eine Bergwanderung hernehmen – dafür ist er zu unbequem, außerdem bringt man kein „Wandergepäck“ wie Brotzeit, Wasserflasche oder Fleecejacke drin unter.
Ich habe also, mehr oder weniger notgedrungen, meine Kamera plus Wechselobjektiv und z.B. Blitz einfach so in meinen Deuter-Rucksack, den ich zum Wandern und für Wochenendübernachtungen hernehme, gesteckt. Das ist natürlich keine vernünftige Art und Weise, empfindliche optische und elektronische Geräte zu transportieren – selbst wenn man sie in Handtücher oder Jacken zur Polsterung wickelt. Ich habe mich daher in letzter Zeit immer wieder mal nach brauchbaren Fotorucksäcken umgeschaut, die man auch zum Wandern hernehmen könnte. Leider war diese Suche nicht wirklich von Erfolg gekrönt, da die Modelle, die mir von der Foto-Seite aus zusagen (vor allem der Tamrac Expedition 5 und LowePro Flipside 400), nicht wirklich als Wanderrucksäcke taugen, und Hybridlösungen wie es sie von LowePro gibt bei weitem nicht an den Komfort und die Qualität eines ordentlichen Wanderrucksacks von Deuter (habe den Futura 32 AC und bin äußerst zufrieden damit) heranreichen.
Letzte Woche habe ich dann beim Herumsurfen auf enjoyyourcamera.com ein Polster-Inlay von Matin gefunden, welches mein Problem lösen konnte. Es handelt sich dabei quasi um das „Innenleben“ eines typischen Fotorucksacks, also eine quadratische Box aus Polstermaterial (Nylex) mit Klett-Trennwänden, welche man einfach in einen vorhandenen Rucksack hineinstecken kann. Das ganze sieht leer so aus:
Matin Polstereinsatz, leer
In der Draufsicht erkennt man gut die Trennwände, welche sich mittels Klettverschluss beliebig längs oder quer im Einsatz anbringen lassen. Ich habe die klassische 2×2-Aufteilung gelassen und bloß die Quereinsätze etwas verschoben, um für die Objektive etwas mehr Platz zu haben und gleichzeitig für Blitz und Zubehör je ein kleineres Fach zu erhalten.
Draufsicht auf den Einsatz, man erkennt innen die variablen Klett-Trennwände
Der Polstereinsatz bietet Platz für kompakte Normalzoom-Objektive (z.B. mein Tamron AF 17-50/2.8 oder das Sigma EX 18-125 meiner Freundin) und kleine Teleobjektive wie das EF-S 55-250 IS von Canon, außerdem passt ein Blitz vom Format Speedlite 430 EX II sowie ein wenig Zubehör (Speicherkarten, Ersatzakkus, Fernauslöser, Filterbox o.ä.) hinein.
Polstereinsatz mit EF-S 55-250 IS Teleobjektiv und Speedlite 430 EX II Blitz
Auch eine Kamera mit angesetztem Objektiv bringt man darin unter, wenngleich eine Amateurkamera wie meine EOS 450D mit Batteriegriff das Maximum darstellt – größere Kameras wie eine 5D oder gar eine 1D dürfte man nicht mehr hineinbekommen, dafür ist das Inlay nicht tief genug.
Polstereinsatz, gefüllt mit Teleobjektiv, Blitz und EOS 450D mit angesetztem Standardzoom und Batteriegriff
Mit der 450D geht aber, wie man sieht, auch der Deckel noch problemlos zu (wenngleich er nicht wirklich bündig abschließt, aber schließlich soll das Teil nur Stöße abfangen und nicht wasserdicht sein).
Prall gefüllter Polstereinsatz mit geschlossenem Deckel
Der Deckel wird übrigens ebenfalls mit Klettverschluss zugemacht, kann also nicht ohne weiteres von alleine aufgehen. Steckt man den Einsatz nun in einen Rucksack, erhält man in Null-Komma-nichts einen wunderbaren Foto-Wander-Hybrid-Rucksack. Vorteilhaft ist es, das Inlay in’s untere Fach des Wanderrucksacks zu stecken, da man dann via Frontreißverschluss direkten Zugriff auf seine Fotoausrüstung hat und sich nicht erst von oben durch den halben Rucksack wühlen muss.
Gefüllter Polstereinsatz im Deuter Futura 32 AC
Bei meinem Rucksack passt das Inlay gerade so in’s untere Fach, beim Rucksack meiner Freundin (mit 6l mehr Volumen) geht es völlig problemlos rein. Bei kleineren Rucksäcken könnte man den Einsatz wohl im oberen Fach verstauen, dann ist es aber nichts mehr mit schnellen Zugriff auf Wechseloptiken. Außerdem besteht dann die Gefahr, dass sich kleinere Sachen im Rucksack hinter oder unter das Inlay schieben und man nur noch schwer an diese herankommt – oder den kompletten Rucksack auspacken muss, um an den dringend nötigen Schokoriegel oder das Taschenmesser zu gelangen. 😉
Schließt man Inlay und Rucksack, so ist letzterer – zumindest im unteren Bereich – prall gefüllt. Da Kamera und Zubehör aber durch die ca. 1cm dicke Polsterung gut geschützt sein sollten, mache ich mir darum keinen Kopf. Und sobald man die Kamera herausnimmt, drückt sich der leere Teil des Einsatzes etwas zusammen und findet leichter Platz im Rucksack.
Voller, geschlossener Polstereinsatz im geschlossenen Rucksack
Für knapp 13,- Euro ist dieser Polstereinsatz jedenfalls eine super Investition, da man mit ihm das „kleine fotografische Reisebesteck“ gut und sicher transportieren kann, ohne auf den Komfort eines ordentlichen Wanderrucksacks verzichten zu müssen. Größere Ausrüstungen gehen natürlich nicht rein, wenngleich auch nichts dagegen spricht, noch ein zweites Inlay im oberen Rucksackfach zu deponieren und dort zusätzliche Objektive oder Blitze unterzubringen – dann wird’s bloß mit der Brotzeit schwierig. 😉
Jetzt muss bloß noch endlich der Frühling und schönes Wanderwetter kommen… ich hab da noch einen Wanderführer für’s Karwendelgebirge rumliegen, der mal zum Einsatz kommen möchte!
Ach so, ganz zum Schluss noch: Ende April gibt’s wieder einen Fotoauftrag! Die FH, für die ich schon im November fotografiert habe, hat mal wieder eine Abschlussfeier und hätte mich gern wieder als Fotograf an Bord.
Heute haben wir bei einem kleinen Spaziergang zu meinem dem Nymphenburger Schloss ein paar nette Winterfotos im Sonnenuntergang gemacht. Das beste daran: Nach gefühlten sechs Jahren konnte man die SONNE wieder mal SEHEN! Endlich ein ganzer Tag ohne graue Wolken und trübe Stimmung.
Nun genug Gequatsche, hoffe die Bilder gefallen ein bisschen, freue mich über Kommentare!
Übrigens, Dani hat natürlich auch ein paar Bilder gemacht, die findet ihr in ihrem Flickr Stream.
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