Mehr Food
So, hier noch ein paar Experimente aus dem Bereich food photography. Vielleicht gefällt es euch ja… Zuerst eine mediterrane Hähnchenpfanne mit Spaghetti
Und hinterher schön Latte Macchiato
So, hier noch ein paar Experimente aus dem Bereich food photography. Vielleicht gefällt es euch ja… Zuerst eine mediterrane Hähnchenpfanne mit Spaghetti
Und hinterher schön Latte Macchiato
…und an Guadn!
Ich bin bzw. war schon längere Zeit auf der Suche nach einer vernünftigen und vor allem bequemen und „wartungsarmen“ Backup-Lösung. Mir ist wichtig, dass meine Fotos, Dokumente etc. möglichst schnell nach Erstellung gesichert werden, und das bitte ohne, dass ich ständig die Backup-Software starten muss. Habe mir daher die üblichen Verdächtigen wie beispielsweise Acronis TrueImage mal angesehen und bin am Ende bei der Windows-eigenen Sicherung hängengeblieben. Viel mehr als die können kommerzielle Backup-Programme nämlich auch nicht: In definierten Abständen vorher festgelegte Ordner kopieren. Was mich daran immer gestört hat ist das folgende „Regen oder Traufe“ Problem. Entweder ich wähle ein möglichst kurzes Backup-Intervall, zum Beispiel einmal täglich, dann habe ich meine Daten immer auf dem aktuellsten Stand, das geht aber zu Lasten der Benutzbarkeit, da die Backup-Kopiervorgänge immer signifikante Leistungseinbußen bei der Bildbearbeitung etc. bedeuten. Oder aber ich wähle einen Zeitabstand für die Backups, der möglichst wenig mit meiner Arbeit am Computer konfligiert, meinetwegen einmal pro Woche am Sonntagabend, dann habe ich aber das Problem, dass. 1. der PC in der Zeit laufen muss und 2. meine Daten nur in recht großen Abständen gesichert werden.
Genie Timeline geht nun einen etwas anderen Weg und umgeht damit die beiden obigen Probleme: Ähnlich wie Apples TimeMachine (glückliche Mac-Benutzer, die das frei Haus bekommen) erstellt es nicht komplette Backup-„Blöcke“ zu bestimmt festgelegten Zeiten, sondern überwacht permanent die Veränderungen an den zu sichernden Daten (i.d.R. vorher festgelegte Laufwerke oder Ordner). Wenn Dateien hinzugekommen sind oder verändert wurden merkt Genie Timeline dies und sichert die neuen Dateien. Beim ersten Mal muss man natürlich einmal alles komplett kopieren, danach läuft es permanent im Hintergrund und sichert (übrigens recht ressourcenschonend) die Änderungen. Den aktuellen Status des Backups kann man sich im Programm anzeigen lassen, über den sogenannten „Timeline Explorer“ kann man sich auch den Stand des Backups zu einer bestimmten Zeit/an einem bestimmten Tag ansehen.
Einen Nachteil hat diese Art der Sicherung natürlich: Wenn ich ein normales Backup-Programm verwende, kann ich mehrere Backup-Versionen parallel halten, so dass ich Zugriff auf unterschiedliche Dateiversionen habe oder auf Dateien, die ich vor einiger Zeit schon gelöscht habe. Dies ist bei Genie Timeline nur eingeschränkt (aber immerhin!) möglich. Ich persönlich kann aber damit leben, und mir ist die unkomplizierte und vor allem ständig aktualisierte Art des Backups von Genie Timeline lieber als ein Programm, dass nur alle paar Tage sichert und dann gigabyteweise Daten schaufeln muss. Ein weiterer Nachteil: Genie Timeline kostet ein paar Euro, der Preis ist aber absolut vertretbar und die Sicherheit meiner Daten ist mir das schon wert. Wer’s ausprobieren möchte: Es gibt eine uneingeschränkt nutzbare Testversion, mit welcher man das Programm für 30 Tage ausprobieren kann. Ich kann’s jedenfalls nur empfehlen.
Im Rahmen einer „Zweites Produkt zum halben Preis“-Aktion und auf Grund eines unverschämt niedrigen regulären Verkaufspreises bin ich quasi für Umme an ein nagelneues Tamron 17-50 f/2.8 VC gekommen. Und ich muss an dieser Stelle mal meiner Begeisterung Luft machen: Das Ding ist geil! Es ist (mindestens) genauso scharf wie mein altes Tamron, der Autofokus ist 1. leiser und 2. schneller und darüberhinaus funktioniert der Bildstabilisator wirklich wirklich gut. Seit ich vor knapp zwei Jahren vom Canon 18-55 f/3.5-5.6 IS auf’s Tamron 17-50 f/2.8 umgestiegen bin habe ich ja so gut wie nie mehr mit stabilisierten Objektiven fotografiert, von daher war das jetzt schon in gewisserweise ’ne Offenbarung. Gestern Abend einfach mal aus Langeweile mein nifty fifty fotografiert, 1/13 Sekunde bei 50mm, und das Ergebnis ist richtig scharf (zumindest wie man das bei 1600 ISO erwarten kann).
Ich bin auf alle Fälle schwer begeistert, endlich verwackel ich mit meiner Tattrigkeit keine Bilder mehr! 🙂 So, jetzt aber genug Gear-Gesabber…
So, damit hier nicht nur noch Babybilder zu sehen sind, poste ich jetzt einfach mal was anderes. Ist heute auf einem kleinen Spaziergang entstanden, und dabei das einzige Bild, dass ich für einigermaßen sehens- bzw. zeigenswert halte. Ich war halt mehr mit Kinderwagen (lol) schieben beschäftigt…
Hab von dem Bild auch mal ne Schwarzweiß-Version gemacht, finde ich auch nicht schlecht. Was gefällt euch besser?
So ihr Lieben, es tut sich was auf meinem Blog. Da ich mit dem Namen bzw. der Domain „un-kind“ schon länger nicht mehr so wirklich zufrieden war und überdies durchaus überlege, die Fotografie ein bisschen nebenberuflich zu betreiben, war ich die letzten Tage und Wochen auf der Suche nach einem neuen Namen und einer neuen Domain für mein Blog, welcher kurz und griffig und irgendwie mit dem Thema Fotografie zusammenhängen sollte (oder doch zumindest damit in Zusammenhang gebracht werden kann). Namensideen hatte ich jede Menge, leider waren die meisten de-Domains natürlich schon vergeben, und eine Domain mit exotischer TLD reicht mir, ehrlich gesagt.
Seit heute firmiert mein Blog nun unter dem Titel „LichtRloh“ und der gleichnamigen URL http://lichtrloh.de. Das Wortspiel brauche ich glaube ich nicht groß zu erklären… die alte Adresse – http://un-kind.de – funktioniert auch weiterhin, leitet aber nur hierher um. Komplett abgeschaltet wird sie dann am 30.6., ich denke, das ist genug Zeit für jeden, um seine Bookmarks zu aktualisieren. Sofern es überhaupt jemanden gibt, der diese Seite hier gebookmarkt hat. Aber man weiß ja nie.
Gleichzeitig soll sich dieses Blog auch inhaltlich ein bisschen verändern. Ich werde natürlich auch weiterhin private und allgemeine Sachen, die mir auf dem Herzen liegen, hier posten, dennoch möchte ich gezielter etwas mehr zum Thema Fotografie schreiben. Damit meine ich nicht bloß das einfache Hinklatschen der letzten paar Bilder, die ich gemacht habe (wenngleich es das auch weiterhin geben wird), sondern ich würde gern den ein oder anderen Artikel über die Entstehungsgeschichte der Bilder, die Bearbeitung der Fotos oder andere fotografische Themen (und sei es nur eine Hymne auf die neueste Technik) schreiben. Mal schauen, inwieweit das hier auf Interesse stößt und ob ich diese selbstgesteckten Ziele überhaupt erreiche.
Dass deutsche Ministerien es mit Recht und Gesetz nicht immer so ganz genau nehmen – jedenfalls so lange es ihnen zum Vorteil gereicht – ist ja nun keine Neuigkeit. Ein besonders schöner Fall findet sich aber gerade beim Familienministerium: Dieses veranstaltet einen Fotowettbewerb und behält sich in den Teilnahmebedingungen das Recht vor, die eingereichten Bilder bis in alle Zukunft für Imagebroschüren, Werbekampagnen und andere Öffentlichkeitsarbeits-Geschichten zu verwenden – kostenlos! Die Chance, bei dem Wettbewerb etwas gewinnen zu können, ist ja wohl Entlohnung genug, gell?
Eine ausführlichere Darstellung von Marko Radloff findet sich bei bildwerk3.de:
Noch einmal übersetzt: für die Illustration von Flyern und Websites, für die Gestaltung von Anzeigen und Broschüren verwendet das Bundesministerium zukünftig, zeitlich unbegrenzt und ohne zusätzliche Vergütung das Material aus den Einsendungen zum Wettbewerb!
Für prämierte Beiträge verlangt man gar das ausschließliche, zeitlich unbeschränkte und unentgeltliche Nutzungsrecht. Mit der Preisvergabe an die Gewinner hat man sich die alleinige Nutzung gewissermaßen gekauft – wie im richtigen Fotobusiness.
Hurra Deutschland!
PS: Wie gefällt euch mein neues Blog-Design? Finde es ästhetisch ansprechender und aufgeräumter als das alte, auch wenn die Bilder nun zwangsweise etwas kleiner sind.
… Zeit, im Olypiapark zu fotografieren? Allerdings. Habe mir als kleines fotografisches ‚Projekt‘ vorgenommen, mal einige „Wahrzeichen“ von München zu fotografieren, und angefangen habe ich – natürlich – mit dem Olympiaturm.
Nachdem ich – samt schwangerer Frau – nun eh schonmal oben aufm Olympiaberg war, habe ich natürlich auch noch ein paar andere Fotos von dort oben geschossen, unter anderem das obige Bild vom Olympiastadion. Hier nun aber erstmal zwei Bilder vom Turm, hoffe sie gefallen euch. Hat irgendwie etwas phallisches! 🙂
Nach längerer Abwesenheit mal wieder ein paar Neuigkeiten, die sich so oder so vermutlich eh schon rumgesprochen haben…
Zuerst die ‚Basics‘:
So, das wars erstmal an Neuigkeiten, mangels aktueller Fotos müsst ihr euch mit einem Bild aus der „Konserve“ vom Urlaub im Oktober zufriedengeben. Aber bei dem tristen grauen Wetter ist ein bisschen Farbe ja vielleicht auch ganz nett!
Wünsche euch allen frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!