There’s a light…

Mein Fable für Leuchttürme hat sich ja schon hier und da gezeigt, und dieses ganz reizende Exemplar mit zugehörigen Häuschen befindet sich recht idyllisch auf einer kleinen Insel direkt vor dem Festland gelegen. Es hört auf den sehr knuffigen Namen „Nubble Light House“ und liegt auf bzw. vor Cape Neddick in Maine.

Boats, boats, boats

Noch ein Eindruck aus dem Bostoner Hafen, auch diesmal nur ein „olles“ Handyfoto. Handys sind auf Reisen ja Fluch und Segen gleichermaßen, fotografisch betrachtet. Auf der einen Seite hat man immer und überall eine Kamera dabei, die – auf den ersten Blick – schöne Bilder macht. Ehrlich gesagt sind die Bilder auf den ersten Blick sogar sehr viel schöner als die, die eine „große“ DSLR produziert. Man hat die Bilder sofort parat und kann sie an die Verwandschaft daheim schicken, auf dem Handy bearbeiten, und, und, und…

Der Nachteil: Man wird zu faul, seine große, schwere Kamera überhaupt noch mitzuschleppen. Und die macht halt doch, das merkt man dann zu Hause, die besseren Bilder. Auch, wenn man diese erst nachbearbeiten muss, da sie keiner automatischen Aufhübschung durch die Software (wie beim Handy) unterzogen werden. Dafür kann man sie in wirklich groß drucken, sieht viel mehr Details und hat einen deutlich größeren Dynamikumfang.

Sei’s wie’s sei: Ich freue mich, durch das Handy sehr viel mehr Momente aus dem Urlaub eingefangen zu haben, als dies nur mit der DSLR möglich gewesen wäre.

Boston Harbour

Ein Eindruck aus dem Bostoner Hafen, den wir im Mai letzten Jahres im Rahmen unserer Reise an die Ostküste der USA besucht haben. Nachdem ich es mit nur einem dreiviertel Jahr Verspätung geschafft habe, die Bilder dieser Reise endlich zu sichten, zu bearbeiten und zu sortieren (und daraus sogar ein Fotobuch zu erstellen), werde ich ein paar Eindrücke von „drüben“ in loser Folge hier posten.

Ich weiß, als Einstieg ist das schon sehr US-patriotisch und bei der derzeitigen politischen Lage mag es irritieren, dennoch war die Zeit in den Staaten absolut großartig.

Kochelsee #4

Ein letzter Eindruck vom Spaziergang am Kochelsee (Silvester 2016). Diese in Ufernähe gestrandete (?) Wurzel fand ich einfach hübsch. Etwas mehr Drama am Himmel wäre natürlich schön gewesen, aber man will über einen sonnigen und knackig kalten Wintertag ja auch nicht meckern.

Kochelsee #3

Die vielen Bootshütten am Seeufer zwischen den mit Raureif bedeckten Ästen wirken seltsam verlassen und friedlich. Gerne wäre ich ja auf durch eine Hütte durch auf die Rückseite gegangen, um eine völlig unverstellte Sicht auf den See zu haben, aber leider waren alle verschlossen.

Kochelsee #2

Der Steg des örtlichen Strandbades wirkt im Winter seltsam verlassen, auch wenn die beiden (künstlichen?) Bäumchen links und rechts davon wie frisch geschnitten aussehen. Mit Rettungsring und Rettungsstange (ich habe das gegoogelt) könnte man aber prima Torwandschießen üben.

Kochelsee #1

Silvester 2016 am Kochelsee. Ein paar Nebelschwaden hängen auch mittags noch über dem Wasser und verleihen dem See eine etwas mystische Atmosphäre. Die drei Bojen geben einen hübschen Kontrast dazu.

Sächsische Schweiz

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Nach unserer Woche an der Nordsee haben wir die zweite Urlaubshälfte in der Sächsischen Schweiz verbracht und waren etwas im Elbstandsteingebirge wandern. Außerdem haben wir die Gelegenheit genutzt, um eine Freundin in Dresden zu besuchen – und dabei auch noch einen alten Freund getroffen, der mittlerweile eigentlich in den USA lebt. Zufälle gibt’s…

Ansonsten hatten wir tendenziell besseres Wetter als in Ostfriesland (d.h. weniger Regen) und eine schöne Zeit. Nur das (Abend-)Essen in unserer „Jugendherberge“ hat etwas zu wünschen übrig gelassen. Und unser Kind hat sich als wenig wanderkompatibel herausgestellt, hier ist für die Zukunft noch etwas Motivationsarbeit angesagt, wenn aus ihm mal ein echter Gipfelstürmer werden soll.

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