Wiki für Danis Arbeitsgruppe

Gestern abend bin ich auf die Idee gekommen, Danis FH-Arbeitsgruppe ein Wiki einzurichten, um die gemeinsame Bearbeitung von Aufgaben zu erleichtern und v.a. zu beschleunigen (wer einmal miterlebt hat, wie viele eMails mit verschiedenen Versionen eines Dokumentes die rumschicken, zusammenkopieren und wieder zurückschicken, weiß, wovon ich spreche 😉 ).

Nach einem ersten Test vom MediaWiki, der Software, auf welcher auch die Wikipedia läuft, habe ich nun das WackoWiki installiert (ob der Name wegen der lustigen Whack-A-Mole Spiele, Crumplers Whack-O-Phone Tasche oder aus rein phonetischen Gründen entstanden ist, weiß ich leider nicht). Dieses ist, was Benutzerrechte und -gruppen angeht, besser zu konfigurieren als das MediaWiki, insgesamt kleiner und handlicher und lastet zudem ‚meinen‘ Webserver nicht bei jedem Zugriff zu 100% aus. 😉

Ich hoffe mal, die Gruppe kommt jetzt mit dem Wiki als solchem und vor allem mit den diversen Formatierungsbefehlen (welche größtenteils aber sehr einfach und logisch aufgebaut sind) zurecht. Schließlich soll das Wiki eine Arbeitserleichterung sein, und keine zusätzliche Hürde im Uni-Alltag.

Wer sich das Wiki mal angucken möchte, möge hier klicken. Allerdings ist nur die Hauptseite für alle zugänglich, die einzelnen Arbeiten können nur von den Gruppenmitgliedern (und mir, har har) eingesehen werden.

Picasa – das bessere iPhoto?!

Habe gerade Googles Bildverwaltungsprogramm Picasa entdeckt. Das Programm funktioniert vom Prinzip her genau wie iPhoto auf dem Mac, es hat aber meiner Meinung nach einen riesigen Vorteil: Es ist schnell. Und zwar richtig schnell. Gut, ich kann es bloß mit der 2004er Version von iPhoto vergleichen, die noch dazu auf meinem lahmen iBook G3 900 lief, aber trotzdem (auch Leute mit G4er Macs etc. schimpften über die schlechte Performance): Picasa rennt wie die Sau, selbst mit knapp 4000 Fotos (ca. 2GB) in der Vorschauansicht.

Es lässt sich genauso intuitiv bedienen wie iPhoto (da wird doch niemand abgeguckt haben?) und bietet die notwendigsten Aufbesserungsfunktionen für die heimische Fotosammlung. Zuschneiden, Aufhellen, Farbe und Kontrast ändern, rote Augen entfernen etc.. Außerdem sind noch ein paar nette Effekte dabei, mit denen man künsterlisch höchst anspruchsvolle Bildbearbeitungen erstellen kann. 😉

So sieht’s übrigens aus (klicken für größere Version):

Picasa in action Picasa Bildbearbeitung

Praktisch auch die Funktion, ein Bild (oder mehrere) direkt per eMail zu versenden. Die „Blog this!“-Funktion funktioniert leider nur mit dem Google-eigenen Dienst Blogger, zum Zusammenspiel mit anderen Diensten oder einer eigenen Blogsoftware wie dem von mir verwendeten WordPress kann man es nicht bewegen. Schade eigentlich!

Nichtsdestotrotz (schreibt man das eigentlich wirklich zusammen??) halte ich es für ein äußerst nützliches Stückchen Software und freue mich, dass ich jetzt eine brauchbare Verwaltungs-Software für meine Fotos gefunden habe. iPhoto habe ich nämlich, nachdem ich es aus Performance-Gründen nicht mehr verwenden konnte, schon einige Zeit hinterher getrauert – aber jetzt habe ich einen mehr als würdigen Nachfolger. 😉

PS: Das Beste ist natürlich, dass Picasa kostenlos ist. Ich habe zwar keine Ahnung, wie gut andere Programme, z.B. Photoshop Album, sind, aber das Preis-Leistungs-Verhältnis dürfte hier unschlagbar sein! 🙂

Alles neu, macht der Mai

… und endlich haben auch wir Sonne, Licht und Temperaturen von über 20°C! Ist das nicht schön? Der Raps blüht hinterm Haus, und ich bin krank. Krank? Jaaa, krank. Kein Ahnung ob Heu-, Schnupfen ist es auf alle Fälle.

Hier mal eine eine Impression dessen, was ich aus meinem Fenster sehe (welches übrigens leicht gelb verschleiert ist, aufgrund der vielen Pollen):

Raps

Nebenbei bemerkt: Um dieses Foto zu machen, habe ich mein Fenster gerade ca. 45 Sekunden geöffnet – jetzt ist mein kompletter Schreibtisch voll mit kleinen gelben Pünktchen… 🙁 Vielleicht ist es tatsächlich Heuschnupfen, bei DER Belastung…

In diesem Sinne, ge-nießt das schöne Wetter, ich gehe gleich Arbeiten.

Uni

Froher Semesteranfang!

So, wir haben Montagmorgen und das Semester hat wieder begonnen. Daher wünsche ich mal allen einen frohen Semesteranfang, auf dass es gut gelinge! (Den Sachsen wünsche ich vorsichtshalber mal bloß einen guten Start in eine neue Woche im schon laufenden Semester 😉 )
Das Semester beginnt so wunderbar, wie ich es in Erinnerung hatte. Dies hier war so das erste, was ich heute von der Welt mitbekommen habe:

Streckensperrung wegen Polizeieinsatz zwischen Markt Schwaben und Feldkirchen. Schienenersatzverkehr mit Bussen ist eingerichtet.

Ist doch Prima, wenn der Tag gleich mit einer unbestimmt langen Bahn- und Busfahrt beginnt. Nun ja, in diesem Sinne nochmal alles gute, insbesondere dem André bei seiner montäglichen „verlagerten Mittagspause“ :-)!

Film: Proof

Gestern haben wir in der Sneak-Preview im Cinema „Proof“ mit Gwyneth Paltrow und Anthony Hopkins gesehen. Prima Film, wirklich sehenswert.

Die Story ist schwer zu beschreiben ohne viel zu spoilern, daher nur so viel: Genialer aber verrückter Mathematiker stirbt, die geistig auch etwas instabile (aber mathematisch sehr begabte) Tochter, die sich die letzten Jahre um ihn gekümmert hat, gerät mental in die Krise, ein Schüler des Mathematikers sucht nach wissenschaftlich wertvollen Nachlässen, und zu allem überfluss bringt die zur Beerdigung angereiste Schwester noch jede Menge Chaos in die Geschichte. (mehr …)

Film: Mord und Margaritas

Originaltitel: The Matador
Regie: Richard Shepard

Die Story: Der etwas abgehalfterte Auftragskiller Julian Noble (Pierce Brosnan) trifft in einer Hotelbar in Mexiko den wenig erfolgreichen Geschäftsmann Danny Wright (Greg Kinnear) und beide werden ‚Freunde‘.
Einige Monate später steht Julian auf einmal vor Dannys Tür. Er hat einen Nervenzusammenbruch erlitten und kann seine Aufträge nicht mehr durchziehen, daher sitzen ihm nun seine Auftraggeber im Nacken. Nun bittet er den ängstlichen Normalo um Hilfe und das Chaos nimmt seinen Lauf…

Eigentlich könnte dieser Film eine dieser typischen, eher so dahinplätschernden Komödien sein. Aber irgendwie plätschert hier gar nichts. Stattdessen spielt ein wunderbar aufgelegter Pierce Brosnan diesen total durchgeknallten Killer, und die teilweise absurden Dialoge sorgen immer wieder für gewaltige Lacher. Glücklicherweise wartet auch die eigentlich wenig innovative Story mit Überraschungen auf, und vor allem das Ende wiegt den Zuschauer einige Zeit in Unsicherheit. Der Film sorgt so für extrem kurzweilige 90 Minuten und wird bis auf ganz wenige Stellen nie langatmig.

Meine Meinung: 7 von 10 Punkten

Film Reviews

Ich denke, ich werde in Zukunft ein paar „Film Reviews“, von mir aus auch „Kritiken“ schreiben.

  1. Die ganze Welt wartet nur darauf zu hören, was ich über einen Film denke
  2. Ich kann/muss mir mal ne gescheite Meinung über einen Film bilden
  3. Ich kann irgendwann mal im Archiv kramen und hab ne Entscheidungshilfe beim DVD-Kauf
  4. Vielleichts hilfts mir mal, einen Filmtitel wiederzufinden, wenn ich nur noch grob die Handlung weiß
  5. muss hier ja mal irgendwas rein… 🙂

Anfangen werd ich heute abend mit The Matador, außerdem sehn wir uns heut abend wahrscheinlich die Preview von 16 Blocks an, da kann ich dann vielleicht morgen was drüber schreiben.

Uni

Terror of science?!

Eine Seminararbeit über Oscar Wildes The Importance of Being Earnest zum Thema Gesellschaftskritik zu schreiben, kann doch eigentlich nicht so schwer sein. Das Stück bietet in der Richtung doch einiges, was man wunderbar verwerten kann — Sollte man meinen… (mehr …)